Silikonbackformen
Art.-Nr. R363
Art.-Nr. E197
Art.-Nr. Q497
Art.-Nr. D797
Art.-Nr. R361
Art.-Nr. R368
Art.-Nr. E668
Art.-Nr. F790
Art.-Nr. E196
Art.-Nr. Q496
Art.-Nr. I151
Art.-Nr. C943
Art.-Nr. F157
Art.-Nr. E669
Art.-Nr. D986
Art.-Nr. I144
Art.-Nr. H269
Art.-Nr. R705
Art.-Nr. I051
Art.-Nr. E259
Art.-Nr. R503
Art.-Nr. H272
Art.-Nr. H268
Art.-Nr. S268
Warum Profis auf Silikonbackformen schwören
In der modernen Backstube hat Silikon das klassische WeiĂblech in vielen Bereichen abgelöst. Der Grund dafĂŒr ist die enorme FlexibilitĂ€t. Eine Silikonbackform ist weich und biegsam. Anstatt den Kuchen mĂŒhsam mit dem Messer vom Rand zu lösen, stĂŒlpst du die Form nach dem Backen oder Gefrieren einfach um. Besonders bei filigranen Desserts, Donuts oder Motivtorten ermöglicht das Formen, die mit Metall niemals machbar wĂ€ren.
Muss man eine Silikonbackform einfetten?
Das ist wohl die hÀufigste Frage. Die Antwort lautet meistens Nein. Hochwertiges Silikon besitzt hervorragende Antihaft-Eigenschaften. In der Regel löst sich der Teig problemlos ohne Fett. Es gibt jedoch zwei Ausnahmen, bei denen wir ein leichtes Einfetten empfehlen:
Die allererste Nutzung: Wenn die Form fabrikneu ist, spĂŒle sie heiĂ aus und fette sie einmalig dĂŒnn ein.
Sehr fettarme Teige: Bei Biskuit oder sehr zuckerhaltigen Massen kann ein Trennspray helfen, um auf Nummer sicher zu gehen. Bei klassischen RĂŒhrteigen ist dies jedoch fast nie nötig.
Woran erkenne ich gute QualitÀt?
Es gibt groĂe Unterschiede auf dem Markt. Wir fĂŒhren ausschlieĂlich Silikonbackformen aus sogenanntem Platin-Silikon (wie z.B. von Pavoni oder Silikomart). Dieses Material wird aufwendig hergestellt und "getempert". Das bedeutet, es wird nach der Produktion hoch erhitzt, um alle flĂŒchtigen Stoffe auszugasen.
Gesundheit: Billiges Silikon kann FĂŒllstoffe enthalten und riecht oft chemisch beim Backen. Unsere Profi-Formen sind absolut lebensmittelecht, geruchsneutral, BPA-frei und gesundheitlich unbedenklich.
StabilitÀt: Gute Formen sind stabil genug, um den Teig zu halten, aber weich genug, um ihn freizugeben.
HitzebestÀndig und kÀltefest: Ein echter Allrounder
Eine hochwertige Silikonbackform ist extrem temperaturresistent. Du kannst sie meist in einem Bereich von -60 °C bis +230 °C einsetzen. Das macht sie zum perfekten Werkzeug fĂŒr "Mirror Glaze Törtchen". Du fĂŒllst eine Mousse ein, frierst die Form mitsamt Inhalt steinhart ein und drĂŒckst die gefrorenen Törtchen dann heraus. AnschlieĂend kannst du dieselbe Form nutzen, um bei 180 Grad kleine Kuchen zu backen. Diese Vielseitigkeit spart Platz im Schrank und Geld.
Pflege und Reinigung: Was tun, wenn es klebt?
Silikon ist sehr pflegeleicht und darf in die SpĂŒlmaschine. Sollte deine Form sich nach einiger Zeit klebrig anfĂŒhlen oder stumpf aussehen, liegt das oft an Fettresten, die sich in den Poren abgesetzt haben. In diesem Fall hilft es, die Silikonbackform einmal im Leerlauf bei ca. 200 Grad fĂŒr eine Stunde in den Backofen zu geben (ausbrennen) und danach grĂŒndlich heiĂ zu spĂŒlen. So öffnen sich die Poren und das Fett tritt aus. Vermeide zudem den Einsatz von scharfen Messern oder KratzschwĂ€mmen, da diese die glatte OberflĂ€che beschĂ€digen könnten.